Samstag, 13. April 2019

Gottesdienste in der Heiligen Woche

Mittwoch, 17.4.2019:
19.00-20.00 Uhr: Beichtgelegenheit bei Pater Pascal (Familie Mariens)
Donnerstag, 18.4.2019:
Hoher Donnerstag
Feier des Letzten Abendmahles

21.00 Uhr: hl. Messe vom Letzten Abendmahl
Stundengebet:
22.15 – 23.15 Uhr: gemeinschaftliche gestaltete Gebetsstunde
23.15-15.00 Uhr:  Freie Anbetungsstunden: In der Kirche liegt eine Liste zum Eintragen auf!
Freitag, 19.4.2019:
Karfreitag
Feier vom Leiden und Sterben Christi
13.30-14.30 Uhr: Beichtgelegenheit
15.00 Uhr: Karfreitagsliturgie
Samstag, 20.4.2019:
Karsamstag
Feier der Osternacht
22.30 Uhr: Osternachtsmesse

Sonntag, 21.4.2019:
Ostersonntag
Hochfest der Auferstehung des Herrn
8.15-8.45 Uhr: Beichtgelegenheit
9.00 Uhr: Amt
17.00 Uhr: Abendmesse
Montag, 22.4.2019:
Ostermontag
11.00 Uhr: hl. Messe im Skigebiet (Panoramaplatz)

Voreucharistischer Gottesdienst


Am Montag, den 11. März, durften wir mit den Kindern der 1H und 2H einen Voreucharistischen Gottesdienst halten. Dabei stand das Thema «Segnen» im Mittelpunkt. Es begann damit, dass sich die Kinder überlegten, was sie am Morgen schon an Gutem erfahren hatten: Ein Lächeln, ein freundliches Wort, eine Umarmung… „Und warum lächelt man jemanden an oder umarmt einen anderen Menschen?“ Die Antwort war schnell gefunden: „Weil man jemanden lieb hat.“
Nachdem wir das Lied «Jesus het mi lieb» gesungen hatten, erzählten wir den Kindern die Geschichte, in der Jesus die Kinder zu sich kommen liess und sie segnete. Nun war hinter einem Tuch ein Bild versteckt. Die Kinder konnten dieses Bild je alleine anschauen. Auf diesem Bild war jemand zu sehen, den Jesus sehr liebt. Wer mochte das wohl sein? Kein Kind aber, das hinter dem Tuch auf dieses geheimnisvolle Bild geschaut hatte, durfte sogleich verraten, um wen es sich handelte. Zum Schluss fragten wir also die Kinder, wen sie denn dort gesehen hätten? Und so kam heraus, dass jedes Kind sich selbst gesehen hatte. Richtig, das Bild war ein Spiegel, in dem sich jeder selber sehen konnte. Jesus liebt also jeden Menschen, so wie er ist, und er segnet ihn.
Segnen bedeutet, jemandem etwas Gutes tun, jemandem etwas Gutes sagen/wünschen. Man will sich selbst und auch andere unter Gottes Schutz stellen.
Nach dem Schlusslied «Gottes Liebi» beteten wir das Vater unser. Danach gab uns ein Priester, der zufällig gerade in die Kirche kam, den Segen. Und da man Segen nicht nur empfängt, sondern auch weiterschenken kann, durfte jedes Kind abschliessend das rechts neben ihm stehende Kind mit einem Kreuz auf die Stirn segnen, bis der Segen einmal die Runde gemacht hatte. So konnten sich alle als Gesegnete wieder auf den Weg machen!

Andacht mit anschliessendem Spiel- und Jassnachmittag


Zwei Mal in jedem Vereinsjahr treffen sich alle jassbegeisterten Frauen unseres Vereins zu einem gemeinsamen Spielnachmittag. Traditionsgemäss versammelt sich diese Gruppe vorher in der Kirche zu einer besinnlichen Andacht.
Am Donnerstag, den 14. Februar, war es wieder soweit. Um 13.30 Uhr liessen sich 22 Frauen in der von Kerzen- und Sonnenschein erhellten Kirche vom Komitee mit verschiedenen Texten in das Thema «Jesus, Licht unseres Lebens» einstimmen. Zwei Geheimnisse vom Rosenkrankgebet und verschiedene Lieder vollendeten diese Andacht.
Mit strahlenden Augen und Licht in unseren Herzen begaben wir uns danach ins Pfarrhaus. Hier wurden an vier Tischen kräftig die Jasskarten gemischt. Immer wieder hörte man «schiebo». Die restlichen Frauen vergnügten sich mit dem «Rummy-Spiel», was ebenfalls mit viel Spass verbunden war. Insgesamt wurden vier Runden gespielt. Nach zwei Runden stärkten wir uns mit «Chruchtele, Schenkelini» und einem Becher Glühwein. 
Um ca. 17.30 Uhr machten sich zufriedene Frauen mit dem Vorsatz der Andacht auf den Heimweg: Sei ein leuchtendes Beispiel und lebe auch in kleinen Dingen so, dass deine Freunde, die dich sehen, sagen können: „Am Christsein ist was dran; das strahlt etwas von Gottes Licht und Liebe aus“.                                                                                                


Zauberhafter Winterabend der FMG


Ein Winterabend mit leichtem Schneefall und wunderbaren Temperaturen lockte am 17. Januar 2019 28 Frauen unseres Vereins aus ihren warmen Stuben ins Freie. Auf dem Dorfplatz wurden sie mit einem winterlichen Gedicht und einem sportlichen Ovo-Schoggi auf eine Fackelwanderung durch unsere herrliche Natur eingestimmt. Unser Weg führte uns vom Dorfplatz hoch zur Schäferstube und über den Melchboden bis zur Bärenfalle. Auf dieser Strecke wurden weitere winterliche Gedichte vorgetragen und bei der Bärenfalle gönnten wir uns einen Becher Punsch. Anschliessend führte uns unser Weg durch den verschneiten Wald zurück ins Dorf bis zum Depot der LOMBRA. Hier kehrten wir nach fast 2 Stunden ein, um noch ein bisschen zusammenzusitzen. Kleine VS-Teller, Thon-Brötchen und ein Gläschen Wein wurden in geselliger Runde genossen, bevor ich die Geschichte der Januarfee vorlas und, wie in eben jener Geschichte die Fee, Glückssteine «mit den besten Glückwünschen für’s Jahr» verteilte. Es gelang mir damit wie gewünscht ein kleines Lächeln auf die Gesichter der Frauen zu zaubern. Ein «oder zwei 😉» feine Stück Apfelkuchen mit Kaffee machten den Abschluss dieses wirklich sehr gelungenen Abends.
Ich möchte mich im Namen des gesamten Vorstands bei allen Frauen fürs Mitwandern herzlich bedanken. Ich glaube, dieser Abend hat, wie auf der Einladung stand, die Herzen aller Frauen erwärmt. Einfach schön!
Präsidentin Sonja Bandet

Sternsinger


Der volle Terminkalender, der bereits unsere Schulkinder im Griff hat, macht es gar nicht so einfach, dass sich jedes Jahr aufs Neue motivierte Schulkinder finden lassen, welche als Sternsinger von Haus zu Haus gehen, Lieder singen und für einen guten Zweck Geld sammeln. Nach einem etwas harzigen Start fand sich trotzdem eine tolle Gruppe Kinder, welche am 4./5./6. Januar in Häusern, Hotels und Restaurants als Sternsinger für das Wirken von Pater Harold Bumann (Stiftung Maria Hilf) und Nadine Supersaxo (Familie Mariens) sowie dem Verein Ja zum Leben (Unterstützung von Familien in Not) Geld sammelten.
Die Sternsinger dürfen in diesem Jahr zufrieden und dankbar den stolzen Betrag von CHF 5‘425.35 an die beiden einheimischen Missionare und an den Verein Ja zum Leben weiterleiten.
Einen herzlichen Dank den Schulkindern für ihren tollen Einsatz und auch den Eltern, welche dann am späteren Abend den Gruppen etwas Feines aufgedeckt haben. 
Denn so konnten die Sternsinger nach getaner Arbeit gemütlich zusammensitzen und die Gemeinschaft pflegen. Ein Dankeschön auch an Konstantin Bumann, welcher das Sternsingen organisiert. Und Vergelt’s Gott allen, welche mit ihrer Spende die Sternsinger unterstützt haben!

Sonntag, 16. Dezember 2018

Gottesdienste über die Festtage

Montag, den 24. Dez.:
Heiliger Abend - Heilige Nacht
Opfer für das Kinderspital Bethlehem
17.00 Uhr hl. Messe für Kinder und Familien
22.00 - 22.45 Uhr Beichtgelegenheit
23.00 Uhr Mitternachtsmesse
 
Dienstag, den 25. Dez.:
Hochfest der Geburt des Herrn - Weihnachten
Opfer für die Walliser Missionare
8.15 - 8.45 Uhr Beichtgelegenheit
9.00 Uhr Amt
17.00 Uhr Abendmesse
 
Dienstag, den 1. Jan.:
Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria- Weltfriedenstag
Opfer für die Pfarrei
17.00 Uhr hl. Messe

Samstag, 25. August 2018

Bischof Macram Gassis aus dem Sudan zu Gast im Saastal



Vor 11 Jahren war Bischof Macram Gassis schon einmal zu Gast im Saastal. Damals war sein Heimatland Sudan in bürgerkriegsähnlichem Zustand. Bischof Macram Gassis ist in der Zwischenzeit Bischof im Ruhestand und das Land in zwei Länder geteilt. Da sich die Lage im Land aber noch nicht wesentlich verbessert hat, ist Bischof Gassis immer noch ein steter Kämpfer für Frieden und Gerechtigkeit und setzt sich mit all seinen Kräften gegen die Menschenrechtsverletzungen im Sudan ein.
 
In den Gottesdiensten übers Wochenende vom 18./19. August berichtete er über die äusserst schwierige Situation der Christen in seiner Heimat.

Das kirchliche Hilfswerk Kirche in Not hatte Bischof Gassis in die Schweiz eingeladen, damit wir uns unserer Solidarität mit den Christen in den vielen Ländern dieser Welt neu bewusst werden und unser Herz öffnen für ihre Not.

Einen herzlichen Dank an Bischof Gassis für sein eindrückliches Zeugnis!